Freitag, 30. Januar 2009

Es lebe der Semesterstart...

Wollte schnell mal wieder ein paar Grüße in die Heimat schicken! Seit diese Woche das Semester wieder angefangen hat, blüht das Studentenleben wieder auf! :-) Eine Party folgt der anderen und man lernt wieder viele neue Leute kennen...
Mittwoch Abend war wie jedes Semester das Welcome Gathering in unserer Fakultät. Sozusagen die Begrüßungsfeier für alle neuen internationalen Medizinstudenten (unter denen ausnahmsweise die Mehrzahl mal nicht aus Deutschland kommt :-)) und ein großes Wiedersehen, für alle die noch ein Semester hier bleiben... Ein gemütlicher Abend und die neuen scheinen auch sehr nett zu sein. Gestern waren wir dann wie fast jede Woche wieder bei unserem Quizabend, wo wir auch einige der Neuen gleich wiedergetroffen haben. In ungewohnt großer Runde hatten wir sehr viel Spaß.
Ja und jetzt ist ja auch schon fast wieder Wochenende... Noch zwei Vorlesungen und dann heißt es Party!!! Heute Abend ist die große Semestereröffnungsparty in der medizinischen Fakultät und morgen Abend wird Emil noch seinen Abschied feiern, da er Sonntag zurück nach Australien aufbrechen wird... Es wird also sicher ein sehr lustiges Wochenende!!! :-)
So, jetzt muss ich aber auch mal los. Wir wollten ja mal vorbildliche Studenten sein... Mal sehen wie lange wir durchhalten, die anderen lachen schon über uns, dass wir uns Vorlesungen wie: "Immunologie der Haut" antun (Sorry Diana! ;-))

Dienstag, 27. Januar 2009

Puh, Uni ist ganz schön anstrengend... ;-)

Da hatte ich gerade mal einen Tag Uni und schon bin ich wieder ko. ;-) Nein kleiner Spaß, aber gestern hatten wir in der Tat von morgens früh(mein Mitbewohner wollte mir schon nicht glauben, als ich seinen Kaffee ausgeschlagen habe und sagte ich müsse leider schon in die Uni) bis Nachmittags Uni. Und dieses Semester wollte ich ja mal ein braver Student sein, und auch in die Vorlesungen gehen... Vielleicht bekommt man dann auch ein bisschen mehr Kontakt mit den Norwegern.
Trotzdem bin ich froh, dass die Vorlesungen heute erst um halb 1 anfangen und ich hier somit gerade noch ganz gemütlich mit meinem Kaffee sitzen kann.
Ansonsten war gestern recht unspektakulär. Ich habe mal ein bisschen überlegt, was ich an Ostern machen könnte, da wohl alle anderen nach Hause fliegen werden... Mal sehen, vielleicht hat ja auch noch einer eine super Idee für mich. ;-)
Habe auch mal ein bisschen geguckt, wo ich mich um eine Doktorarbeit bewerben will und auch ein paar spannende Projekte gefunden. Werde mich morgen an meinem Studyday mal weiter damit auseinandersetzen. Bin mal gespannt, ob das letztendlich alles so klappt wie ich das gerne hätte.
Morgen sind wir kurzfristig von unserer Erasmuskoordinatorin zu einer kleinen Wilkommensfeier der neuen internationalen Medizinstudenten eingeladen worden. Eigentlich bin ich zwar schon verabredet, aber vielleicht lässt sich ja auch beides unter einen Hut bekommen... Würde nämlich weder das eine noch das andere gerne absagen! Aber das sind halt typische Erasmusprobleme mit denen man sich dann so rumschlägt.
So wünsche euch allen einen schönen Tag und all denen, die im Moment ganz fleißig hinter ihren Büchern sitzen und büffeln müssen ganz viel Durchhaltevermögen, ihr packt das!!!

Sonntag, 25. Januar 2009

Wo sind nur die Ferien geblieben...

Ja wenn man den deutschen Luxus von zwei Monaten Semesterferien gewöhnt ist, fragt man sich nach den 10 Tagen wirklich, ob das schon alles war. Leider waren dies in der Tat die ganzen Semesterferien und ich muss wohl der Tatsache ins Auge blicken, dass Morgen die Uni wieder beginnt. Aber zu Beginn wird es sicherlich noch nicht allzu stressig und von daher wird genug Zeit für die schönen Dinge des Lebens bleiben...
Gestern Abend waren wir noch bei Kathrin, ebenfalls einer Bonner Medizinstudentin, die gerade ein PJ-Tertial hier macht, zum Geburtstag eingeladen. In völlig neuer Runde mit vielen neuen Leuten, haben wir einen sehr lustigen Abend verbracht! Zu meiner Freude waren auch ein paar Norweger da und ich muss sagen, dass ich langsam aber sicher das Gefühl bekomme, dass mein Norwegisch besser wird als mein Englisch... zumindest ging im Sprachenmischmasch des gestrigen Abends, dass Englisch am schlechtesten... ;-) Das einzig negative des Abends war vielleicht ein etwas merkwürdiger Norweger, dessen einziger Kommentar war: Du hast aber einen total blöden deutschen Akzent, man hört ja sofort, dass du aus Deutschland kommst. Naja, aber ich stehe gerne zu meinem Akzent und auf die Frage, was er mir denn dann auf Deutsch erzählen könnte, musste er leider passen... Ansonsten war der Abend aber sehr sehr lustig.
Heute war ich dann nochmal zusammen mit Simon einen Kaffee trinken. Er wird leider auch am Freitag wieder gen Heimat aufbrechen.

So, das soll es ersteinmal wieder aus dem hohen Norden gewesen sein... Ich muss ja früh ins Bettchen, damit ich morgen auch die 7 Stunden Uni durchstehe! ;-) *hehe*

Samstag, 24. Januar 2009

Kopenhagen

Nachdem ich mich inzwischen etwas von der anstrengenden Reise erholt habe, sehe ich mich nun auch in der Lage, meine Finger ein bisschen zu bewegen und zu berichten... ;-)
Donnerstag morgen ging es also los: Um viertel nach 7 habe ich mich zusammen mit Charlotte und Sebastian auf den Weg zum Flughafen gemacht, wo unser Flieger nach Kopenhagen wartete. Zu unserer Überraschung trafen wir am Flughafen auch Stefan, ebenfalls ein Deutscher, der mit uns zusammen im Sprachkurs war. Auch er flog nach Kopenhagen aber dienstlich.In Kopenhagen angekommen wartete mit der Metro die erste große Hürde auf uns. Der Fahrkartenautomat war der chaotischste den wir je gesehen haben und das Dänisch des Bediensteten konnten wir auch nur ansatzweise verstehen. Vielleicht sollte ich dazu sagen, dass die drei skandinavischen Sprachen, also Norwegisch, Schwedisch und Dänisch eigentlich so ähnlich sind, dass sich die Menschen miteinander unterhalten können. Das Dänische wird bis auf ein paar kleine Änderungen genauso geschrieben wie das Norwegische, aber die Aussprache ist leider doch anders. Wie hat mal jemand so schön gesagt. Nimm für eine Woche eine Kartoffel in den Mund und rede Norwegisch, dann hörst du dich an wie ein Däne... ;-)
Letztlich haben wir dem Mann dann geglaubt und sind natürlich direkt in eine Fahrkartenkontrolle gekommen. Wir haben zwar kein einziges Wort von dem verstanden, was der Kontrolleur aufgebracht vor sich hinbrabbelte, aber nachdem er fertig war gab er uns das Ticket zurück und ging weiter.
In Zentrum angekommen, haben wir ersteinmal unsere Herberge aufgesucht. Kein Luxusschuppen, aber für eine Nacht mehr als ok. Des Gepäckes entledigt ging es nun zu Fuß auf Erkundungstour durch das wie wir feststellen mussten wunderschöne Kopenhagen. Im Gegensatz zu Oslo hat Kopenhagen viele wunderschöne und gut erhaltene alte Gebäude. Unsere Tour führte durch die Strøget, die weltweit längste Fußgängerzone, vorbei am National Museum, der Christiansburg, verschiedensten Kirchen, der Börse und der Oper zunächst zur Amalienburg, dem eigentlichen Schloss Kopenhagens. Von dort ging es durch verschiedene Parks mit wundrschönem Ausblick aufs Meer zu einer kleinen Promenade, wo Kopenhagens kleine Meerjungfrau steht. Klein ist sie wirklich, aber als eines der Wahrzeichen, gehörte sie natürlich zum Pflichtprogram.
Im Anschluss sind wir duch die verschiedensten kleinen Gassen und Parks zurück zur Innenstadt geschlendert und haben uns an der Schönheit Kopenhagens erfreut. Bei einem Kaffee hieß es danach ersteinmal wieder auftauen und ein wenig verschnaufen. Eigentlich waren es zwar nur 0 Grad (wir sind ja schon ganz anderes gewohnt), aber da es extrem windig war, empfand man es als würde man nach 5 Metern erfrieren. Gestärkt durch den Kaffee erklommen wir anschließend den Rundturm, eigentlich ein Kirchturm, der allerdings ein wenig von der typischen Form abweicht. Der Weg hinauf war, wenn man im Vergleich z.B. an den Kölner Dom denkt sehr komfortabel, da er nicht aus Treppen, sondern einem sich gemütlich nach oben windenden Weg besteht. Diese Gegebenheit beruht auf der Tatsache, dass der König es vorzog mit dem Pferd auf den Turm hinaufzureiten. Oben angekommen, konnte man über die gesamte Altstadt Kopenhagens blicken. Leider war es sehr diesig, sodass man die Stadt sicher nicht in seiner vollen Pracht gesehen hat, trotzdem war es seine 25 Kronen wert. Zusätzlich befand sich in der alten Bibliothek, die sich früher im anrenzenden Gebäude befunden hatte, eine Ausstellung über Christiania, den Freistaat auf den ich später noch zu sprechen komme. Als letzter Programpunkt stand noch das Erotic Museum auf dem Program. Eine interessante und aufschlussreiche Reise durch die Geschichte der Erotic...
Erschöpft vom vielen Hin- und Herlaufen führte uns das Loch im Magen in einen Irish Pub, wo wir Fish and Chips gegessen und uns von Dudelsackmusik haben unterhalten lassen. Dort haben wir dann zufällig auch Stefan wieder vorbeilaufen sehen und uns für den nächsten Tag verabredet. Als letztes an diesem Abend führte uns unser Weg in das Studenterhuset, indem live Musik war und wir uns zu ungewohnt niedrigen Preisen ein Bier gegönnt haben.
Um 9 hieß es dann am nächsten Tag wieder aufstehen. Nach einem Frühstück in einem kleinen Café, in dem es annäherungsweise mal so etwas wie deutsche Brötchen gab, besuchten wir zunächst den Tivoli, Kopenhagens Freizeitpark, der allerdings sehr untypisch mitten in der Stadt liegt. Da dieser allerdings Winterpause hatte und man durch die hohen Mauern auch nicht viel von dem Park sehen konnte, führte uns unsere Wanderung schnell weiter. Als nächstes stand ein Besuch des National-Museums auf dem Program. Dieses ist allerdings so unvorstellbar groß, dass wir lediglich eine der ca. 10 verschiedenen Ausstellungen besucht haben.
Bei Eiseskälte ging es dann nach Christiania, dem ehemaligen Freistaat Kopenhagens. Hier hat ab 1971 ca 30 Jahre lange eine Kommune vollständig unabhängig von Kopenhagen gelebt. Seit ein paar Jahren ist es allerdings nun kein Freistaat mehr. Trotzdem ist es nach wie vor ein Treffpunkt für alle die dem normalen Leben entrinnen wollen und es leben auch nach wie vor einige hundert Menschen dort. Fotos zu machen war allerdings verboten, was uns auch gleich sehr deutlich am Eingang klar gemacht wurde, als wir nur den Fotoapparat rausholten. Und auch wenn ich für mich sagen muss, dass dies keine Alternative zum Leben wäre, war es doch sehr interessant, sich das Ganze mal anzusehen.
Wieder zurück in der "EU" wie es so schön am Ausgang hieß, gab es zur Stärkung zunächst ersteinmal einen typisch dänischen Hotdog... und man muss sagen, da haben die Dänen den Norwegern, deren Leibspeise ja nun auch Hotdogs sind, wirklich etwas voraus.
Als letzte Sehenswürdigkeit stand noch die Nationalgalerie auf dem Plan. Dort hatten wir allerdings nicht mehr ganz viel Zeit, da sie um 5 geschlossen hat. Trotzdem hat es sich gelohnt, noch eine dreiviertel Stunde in der für uns unbekannten Welt dänischer Künstler umherzuschweifen.
Die letzten anderthalb Stunden, bevor es wieder zum Flughafen zurück ging, verbachten wir noch in einem sehr netten Bücher-Café. Wenn man möchte kann man dort, während man einen Kaffee trinkt in jeglicher nur erdenktlichen Art von Buch stöbern. Man kam sich ein bisschen wie in einer sehr gemütlichen Bibliothek vor.
Abends um cirka 12 Uhr waren wir dann glücklich, zufrieden aber auch völlig erschöpft wieder zurück in Sogn, und wir mussten alle samt festellen, dass Sogn in der Zwischenzeit schon ein bisschen unser Zuhause geworden ist. Zumindest wenn man von dem Gefühl ausgeht, zurück in sein bekanntes Heim zu kommen...

Dienstag, 20. Januar 2009

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee

So, nachdem ich die letzten Tage ein bisschen träge war und mich nicht aufraffen konnte einen Blogeintrag zu schreiben, ist es nun wieder an der Zeit euch auf den neuesten Stand der Dinge zu bringen.
Am Freitag haben wir endlich unsere Kopenhagenreise gebucht. Zusammen mit Charlotte und Sebastian werde ich Donnerstag und Freitag in Kopenhagen verbringen. Anders als geplant werden wir nun zwar doch fliegen, da es wesentlich günstiger war. Ich bin schon sehr gespannt und freue mich endlich wieder ein bisschen mehr von Skandinavien kennenzulernen.
Generell zeigt sich das Land hier gerade mal wieder von einer seiner schönsten Seiten. Seit drei Tagen fällt nun immer wieder Schnee. Inzwischen liegen selbst hier direkt in der Stadt, direkt vor meiner Haustür zwischen 30 und 40 cm Schnee. Ganz zu schweigen, wenn man dann in die Natur rausfährt.
Heute Abend werde ich mich dann vielleicht auch das erste Mal hier in Norwegen auf die Langlaufskier stellen. Zwei Österreicher (Steffi und Michael) die ihr PJ hier in Oslo machen haben gefragt, ob ich nicht mitkommen will. Ich hatte die beiden schon letztes Semester kennengelernt, da sie zeitweise auch in meinem Krankenhaus waren, aber aufgrund der Lernerei am Ende hatten wir es erst jetzt geschafft uns mal zu treffen.
Samstag haben wir zusammen mit den beiden einen gemütlichen Siedler Spieleabend mit Pizza gemacht und am Sonntag waren die beiden, die beiden Schottinen, Sebastian und ich nocheinmal Rodeln. Die Piste war diesmal leider eine kleine Huckelpiste, sodass es nicht ganz so ein großer Spaß war wie letztes Mal. Anschließend sind Sebastian und ich dann noch Schwimmen gegangen. Wir haben nämlich alle zusammen beschlossen, wir müssten mal wieder Sport machen...
Gestern war dann ein eher gemütlicher Tag. Ich habe erstmal lange geschlafen und danach ein paar kleine Besorgungen gemacht. Abends war dann noch die Abschiedsfeier der Australier, die jetzt, da das Semester langsam vorbei ist alle wieder zurückfliegen.

Freitag, 16. Januar 2009

Es ist vorbei...

So, nachdem ich euch lange genug habe warten lassen kommt nun endlich wieder ein Bericht aus der Ferne.
Zunächst einmal kurz zu meiner Prüfung am Mittwoch. Sie lief soweit eigentlich ganz gut, auch wenn ich zu 4 von 24 Fragen eigentlich nichts sagen konnte. Aber ich denke zum Bestehen wird es reichen und den Rest wird man dann in 3 Wochen sehen, wenn wir die Ergebnisse bekommen.
Im Anschluss haben Sebastian und ich uns überlegt, was man in der freien Zeit, bis das Semester am 26. wieder anfängt so machen könnte. Eigentlich fiel unsere Wahl zunächst auf Tromsø. Da dort aber Winterschlaf eingekehrt ist und alle Jugendherbergen geschlossen haben mussten wir uns umentscheiden. Jetzt werden wir wohl nächste Woche nach Kopenhagen fahren. Geplant ist Mittwoch Abend mit der Fähre hier in Oslo loszufahren, sodass wir pünktlich zum Frühstück in Kopenhagen ankommen. Dort wollen wir dann zwei Tage verbringen um Freitag Abend wieder mit der Fähre zurückzufahren. Spannend... ich bin noch nie mit einem Schiff so weit gefahren!
Ansonsten ist in den letzten zwei Tagen nicht so unglaublich viel spannendes passiert. Mittwoch Abend haben wir zusammen mit Rosie und Charlotte ein bisschen gefeiert und uns leckere Cocktails gemixt. Am Donnerstag war dann erstmal ausschlafen angesagt und danach habe ich hier erstmal wieder klar Schiff gemacht, denn während dem Lernen ist das ein wenig zu kurz gekommen.
Heute hieß es dann auch wieder "früh" aufstehen, denn wir wollten uns für einen Skikurs vom Internationalen Büro der Uni anmelden. 5 Tage Langlauf-Skikurs und das für nur gut 25 Euro... Also für hiesige Verhältnisse ein richtiges Schnäppchen und lustig wird es sicher auch! Danach waren wir dann noch einmal bei Ikea, wo ich mir neue Blumen gekauft habe, denn meine haben meine Heimreise über Weihnachten leider nicht überlebt...
So weit also der Stand in Norwegen und ich werde mich jetzt ganz gemütlich mit einem Kaffee auf mein Bett legen und das Nichtstun genießen, bevor weitere Pläne gemacht werden!

Samstag, 10. Januar 2009

Der Kopf raucht...

So, ich dachte es wäre Zeit für einen kleinen Zwischenbericht. Nun bin ich seit gut einer Woche wieder in Oslo, aber viel berichten kann ich eigentlich nicht, denn meine besten Freunde in dieser Woche waren mein Schreibtisch, mein Bett und Sebastian, mit dem ich um nicht völlig sozial zu vereinsamen jeden Mittag gekocht habe. :-)
Das Lernen läuft eigentlich auch ganz zufriedenstellend, sodass ich, wenn die Klausur denen der letzten Jahre ein wenig ähnelt, zumindest davon ausgehe, dass ich bestehen könnte. Und da ich jetzt ja auch die offizielle Bestätigung habe, Norwegisch zu können sollte das ja alles kein Problem mehr sein.
Ja, heute kamen nämlich die Ergebnisse der Norwegischprüfung und ich habe ein B was einer deutschen zwei entspricht. Und da es sich bei der Klausur um ein Äquivalent zum Bergenstests handelt, haben wir damit die höchste Sprachprüfung für Ausländer erfolgreich bestanden. Damit dürfte ich sogar an der Volkshochschule Norwegischkurse geben... ;-) Aber das lassen wir dann doch mal lieber, denn vom fließend Norwegisch bin ich doch noch ein bisschen weg!
Ansonsten haben Sebastian und ich uns gestern noch für eine Gletscherwanderung angemeldet. Allerdings ist diese erst im Juni und wird somit eine unser letzten größeren Unternehmungen hier werden.
So, dass soll es mal wieder gewesen sein, meine Bücher rufen! Und alle am Mittwoch schön die Daumen drücken!!!

Sonntag, 4. Januar 2009

Tilbake i Oslo!

Nachdem ich drei wunderschöne und sehr gemütliche Wochen in der Heimat verbracht habe, bin ich heute wieder in Oslo angekommen. Und auch wenn mir der Abschied heute ein wenig schwer gefallen ist, ist es doch schön wieder hier zu sein.
In Oslo hat sich auch nicht viel getan in den letzten Wochen. Der Schnee ist so gut wie weg, aber dafür ist es schweine kalt... aktuell -17° brrrr!!! Jetzt muss ich erstmal meine Wohnung wieder hochheizen und ab morgen heißt es dann büffeln büffeln und nochmals büffeln bis zum umfallen. Denn in 10 Tage ist Klausur und hier liegen zwei große Leitzordner, die bis dahin gelernt werden wollen...
Deswegen werdet ihr auf regelmäßige Blogeinträge wohl auch noch ein bisschen warten müssen. Aber nach der Klausur wird alles besser und ich habe wieder viel Zeit Berichte zu schreiben!

Und bevor ich es vergesse: Auch an dieser Stelle natürlich allen nochmals ein frohes neues Jahr 2009!